<![CDATA[Chaishop.com]]><![CDATA[Stimmt ab: Wie soll "News1.ch" neu heissen?]]>nachdem die finanziell stark angeschlagene nzz vom medienverbund, der zusammen das newsportal "news1.ch" betrieben hatte, abgesprungen ist, hat norbert neininger, der initiant des auftrittes, die letzten beiden online-redakteure auf die strasse gestellt und beschlossen, dass news1 nachrichten und beiträge nur noch automatisiert einstellt. (siehe link unten)

gleichzeitig sucht er via lupe-blog einen neuen namen für das nachrichten-portal. aus all den eingegangenen leser-vorschlägen habe ich  11 ausgewählt und euch in der rechten spalte zur abstimmung freigegeben. klickt auf euren favoriten.

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hintergrundinfos zur new1-entwicklung hier: Nachrichtenportal "News1" sucht neuen Namen (Wettbewerb)]]>
<![CDATA[Wahlen in Österreich: Keine Verlierer, alle zufrieden!]]>ist das toll! da sind gemeindewahlen in österreich und alle parteioberen (so heissen die parteipräsidenten in österreich, so viel ich weiss) von övp, fpö, spö, bzö und grünen sind vollends zufrieden. guckst du:
und jetzt sehen wir uns kurz die ergebnisse zusammengeasst an (das tirol scheint selbst im digitalen, computerisierten 21. jahrhundert noch etwas überfordert mit dem wahlverfahren und veröffentlicht keine ergebnisse):
tatsächlich: nur gewinner! :-) wunderbar! ob dies in österreich immer so ist?
.......
rhetorik nach siegen und niederlagen:
Wie argumentieren nach Abstimmungssieg
Wie argumentieren nach Abstimmungsniederlage
dies und das über österreich:
Fritzl auf Facebook
Wahlen Österreich: Liste Fritzl und andere Satire-Dings
Jörg Haider und Hannibal Lecter Gaddafi ]]>
<![CDATA[Abt. Durchgefallen (II)]]>
Zu alt, nix wert und erst noch über Facebook-Werbung gefunden.
Sorry. ]]>
<![CDATA[Abt. Durchgefallen]]>
Grund: Zu alt und falsch geschrieben.
Sorry. ]]>
<![CDATA[Elefanten im Bad ]]>elefant-1b.jpg.jpg

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<![CDATA[5 Popular Kitchen and Bathroom UpgradesRISMedia » Real Estate]]>RISMEDIA, March 15, 2010—(MCT)—Instead of playing the trade-up game, more homeowners are staying in their homes, upgrading kitchens and baths and building additions to accommodate their needs instead of moving into a bigger house, but there are also some early…

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<![CDATA[Transparency in Today’s Real Estate Market – Learn from Your BankRISMedia » Real Estate]]>RISMEDIA, March 15, 2010—Transparency is talked about by many in the real estate industry. But what exactly is transparency and is it really important to consumers? Does transparency provide any benefit to brokerages? Reviewing case studies in other industries provides us…

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<![CDATA[January 2010 Real Estate Performance – Home Values Weaken in Many MarketsRISMedia » Real Estate]]>RISMEDIA, March 15, 2010—Consistent with trends that materialized in December 2009, home value change continued to weaken in many markets around the country during January. Nationally, while the annualized appreciation rate continued to improve– increasing from -5.5% in December to -4.8% in…

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<![CDATA[Mining Social Media for Competitive IntelligenceRISMedia » Real Estate]]>RISMEDIA, March 15, 2010—Whether you run a large corporate real estate firm or you’re a local agent, social media outlets can be used to your benefit for more than just their initial intent, making contacts and building relationships. They have now…

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<![CDATA[Keller Williams Realty Welcomes Top Producing Southern Arizona Real Estate Brokerage to its RanksRISMedia » Real Estate]]>RISMEDIA, March 15, 2010—Keller Williams Realty Inc. announced the launch of Keller Williams Southern Arizona. The new operation, formerly with Realty Executives, includes seven offices, with more than 375 top-producing real estate agents and staff.

“We felt it was our responsibility…

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<![CDATA[Die Kirche, die anderen und wir - Fehlleitungen überall...]]>Was Jesuitenpriester im Canisius-Kolleg vor 30 Jahren angerichtet haben, ist schlimm. Das ist keine Frage. Dennoch darf die Gefahr, als Verharmloser gebrandmarkt zu werden, nicht verhindern, auf weitere Fakten hinzuweisen – statt die Frage des Missbrauchs von Autorität gegenüber Kindern voreilig hauptsächlich zu einem Thema katholischer Einrichtungen zu machen – und darüber hinaus das Zölibat zur Ursache zu stempeln.
Als Fortführung der Berichterstattung über die Missbrauchsfälle im jesuitischen Canisius-Kolleg hat der Spiegel (Print) Verdachtsfälle von Kindesmissbrauch in katholischen Einrichtungen seit 1995 zusammengezählt. Es hat genau 100 Fälle zusammengetragen.
Die Zeit hat nun (Print Nr. 7/2010, “die teuflische Gefahr”) weiter gerechnet und zeigt auf, dass dies bezogen auf die rund 600’000 katholischen Priester und Mitarbeiter in solchen Einrichtungen bedeutet, dass “der durchschnittliche deutsche Mann mit 36mal grösserer Wahrscheinlichkeit übergriffig wird als der katholische Priester”.

Nun sind alle Statistiken zu diesem Thema ungenau, die Dunkelziffern sind bestimmt noch immer hoch, aber wenn damit schon hantiert wird, dann muss eine solche Aussage eben auch relativiert werden – und das gibt dann die Gelegenheit, nach einem tiefen Durchatmen auf jene Dinge zu verweisen, welche meiner Meinung nach wirklich der Kern des Problems sind:

1.
Kindsmissbrauch tritt naturgemäss vor allem dort auf, wo ein Autoritäts- und Vertrauensverhältnis zwischen Kindern und Erwachsenen aufgebaut wird, und das ist nun mal in Schulen, Kirchen, Internaten und Sportvereinen häufiger der Fall als anderswo.
2.
Diskutieren wir vielleicht deshalb so engagiert und vergessen dabei zu erwähnen, dass wir fast immer Fälle aus ferner Vergangenheit thematisieren, weil wir im Stillen wissen, dass es noch immer schwer fällt, hin zu sehen und aktuelle Fälle anders zu handhaben?
3.
Wäre es nicht an der Zeit, statt die Diskussion auf die Fehlbaren zu fokussieren, uns einmal darüber zu unterhalten, inwiefern wir selbst Mühe haben, in einer so rigoros sexualisierten Welt ein Mass zu wahren, eine Scham zu bejahen und dafür einzustehen, dass es Tabus und Schutzzonen gibt, welche wir nicht nur zum Schutz der Kinder aufrecht erhalten sollten – sondern auch, weil sie uns selbst, weil sie allen Menschen gut täten? Ich denke da einmal mehr z.B. an die Formen der Werbung, welche wir in TV-Programmen nach Mitternacht tolerieren. Manchmal kommt es mir so vor, dass wir, wenn es um den Schutz der Kinder geht, kompensatorisch losbrüllen, wenn das Kind schon im Brunnen liegt. Es ist dann nur einfach ein bisschen zu spät für Vieles.
4.
Sollten wir sehr kritisch gegen jene Stimmen bleiben, welche die aktuellen Themen dazu benutzen wollen, Debatten zu führen, die nun einmal nicht wirklich ursächlich mit dem Problem des Kindmissbrauchs zusammen hängen:
Der Zölibat ist allenfalls die Ursache für eine grosse sexuelle Not der Betroffenen, aber er begründet keine Pädophilie, führt aber ganz offensichtlich bei immer mehr Priestern zu einer Untreue gegenüber einem Gelübde, das viele von ihnen wohl immer weniger bewusst und im Besitz der spirituellen Kraft leisten, die dazu Voraussetzung ist. Ob sie es darin im Lauf ihrer Priesterlaufbahn immer schwerer haben, sich mit spiritueller Energie aufzuladen, kann ich nicht beurteilen.
5.
Muss sich unsere Kritik mit aller Vehemenz gegen jene Vorgesetzten in allen Institutionen richten, welche sich gegen die Aufklärung von Verdachtsfällen stellen und eher vertuschen als offenlegen wollen. Es liegt an wirlichen Autoritäten, für innere Klarheit in den Institutionen und betreffend der Personen zu sorgen und diese in der Folge in einer Weise zu begleiten, welche allen Seiten Rechnung trägt – aber ganz sicher verhindert, dass falsch verstandene Toleranz die Hüter der Deckmäntelchen zu Mittätern macht. Und dies gilt nicht nur für Bischöfe und andere Kirchenvertreter. Es gilt auch für Schulvorstände, Polizei und Sozialämter. Nur dadurch wird sicher gestellt, dass über kurz oder lang eine neue Kultur Einzug erhält, welche auch der überbordenden Hysterie entgegen tritt und verhindert, dass sich zukünftig ein Lehrer im Turnunterricht ständig an der Schwelle der Denunziation bewegen muss.

Wir alle müssen uns um einen natürlichen Umgang mit einander und mit dem Thema Sexualität bemühen. Kein anderes Thema ist in unserer Gesellschaft so sehr übersteigert thematisiert – und dabei so “unerledigt”. Es ist mit unsere privateste Angelegenheit. Und doch meinen wir beständig, einer Norm genügen zu müssen und zerren Dinge an die Öffentlichkeit, die da nichts verloren haben. Wir sind weit davon entfernt, Natürlichkeit gewonnen zu haben. Man betrachte sich die Werbung, verfolge die Tendenzen in der Musikindustrie, etc. Unsere Sprache ist von Ausdrücken durchsetzt, die alle sexuell motiviert und in aller Regel eher negativ besetzt sind. Wir thematisieren Sexualität offener, aber auch härter – als würden wir versuchen, eine Frustration loszuwerden, welche um so hartnäckiger an uns klebt, je mehr wir damit in der Gegend herumfuchteln.


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Bildquellen:
Pflaster: Hamburger Abendblatt / picture-alliance/chromorange
gedankenlos.at – Rücksichten
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<![CDATA[Minister Guttenbergs Tagesbefehl]]>Dr. Alexander von Paleske --- Der folgende Tagesbefehl wurde mir von einem Maulwurf im Bundesverteidigungsministerium zugespielt

Der Verteidigungsminister
Berlin

Tagesbefehl vom 14. März 2010

Verteiler:
Führungsoffiziere vom
Dienstgrad Oberst aufwärts

STRENG GEHEIM

Führungsoffiziere der Bundeswehr,
<![CDATA[Winterferien auf Phuket]]>phuket-2010-green.jpg

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<![CDATA[Abt. Newsnetzille des Tages]]>

Es gibt nichts, was es nicht gibt. Oder wie ist es sonst zu erklären, dass statt dem Thermometer (oder der Temperatur) aufs mal das Thermostat sinkt? ]]>
<![CDATA[Climategate kann man jetzt kaufen]]>

Letzte Woche hat der Betreiber der Site "Climategate" auf facebook bekannt gegeben, dass er sein Blog wieder schliesst. Und zwar sofort. Nun wäre das ja nicht weiter erwähnenswert, denn Blogs werden lanciert und wieder dicht gemacht. 

Wäre da nicht dieser umwerfende Erfolg mit mehreren tausend Besuchern täglich, den dieses am 9. Dezember 2009 gestartete, klimawandelkritische Weblog hatte. Dank der Domain "Climategate". In den Worten des Betreibers:

It started out as a minor little "hour a day" hobby last December after I purchased the domain name, and it turned into a monster of a site, causing me to work on it every spare hour of my day, every day.

"climategate.com" kann man jetzt kaufen. Ab einem Mindestgebot von USD 100'000 ist man dabei.

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<![CDATA[Abt. Sie nennen es Fortschritt - heute: TGV Suisse]]>lesen wir:
In der NZZ bezeichneten kürzlich Ulrich Weidmann, Professor für Verkehrssysteme an der ETH Zürich, und sein Mitarbeiter Jost Wichser das Schweizer Bahnangebot als zu langsam. Zwischen den wirtschaftlichen Wachstumspolen Genf/Lausanne und Zürich brauche es eine markante Fahrzeitverkürzung. Geschwindigkeiten bis 350 km/h seien möglich, stellten die beiden Wissenschafter fest. (...) Bern und Zürich aber könnten bei 91 km Luftliniendistanz zwischen den Ausgangspunkten Wylerfeld und Altstetten mit einer Neubaustrecke in einer halben Stunde verbunden werden.
Weil aus Suissemetro leider doch nichts wurde?

TGV Suisse auf einer größeren Karte anzeigen ]]>
<![CDATA[Abt. Abwechslung - heute: bei Errormeldungen]]>
Statt dem "Failwhale" gibt's heute den kaputten Roboter. ]]>
<![CDATA[Es abzockerlt wieder (Abzocker-Rätsel)]]>
  • wer verdient 20 mio, schafft es auf platz 2 der bestverdienenden manager der schweiz und erhält den dreifachen jahressalär bei einem abgang, obwohl seine firma milliardenverluste einfährt?
  • wer erhält 320 mio dollar boni, weil sein unternehmen mit roche fusioniert?
  • wer ist der reichste mann der welt, wohnhaft in einem der ärmsten länder der welt?
  • wie viel boni schüttet die ubs aus, obwohl sie vom staat (steuerzahler) mit 68 mia gerettet wurde?
  • wer sind die aktuell reichsten deutschen?
  • welche schweizer manager sahnten im krisenjahr nochmals kräftig ab?
  • ......
    auflösungen und links zu den abzockernews:
    1. edward breen, chef von tyco international (via sp-schaffhausen gefunden)
    2. arthur levinson, chef genentech (via abzocker-watch-blog)
    3. carlos slim, mexico (via abzocker-watch-blog)
    4. erfährt man anfang nächster woche
    5. theodor und karl albrecht (aldi) und michael otto (otto group) (via spickmich)
    6. auf grafik klicken (via sonntagszeitung 7.3.10):

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    <![CDATA[Ein wunderschöner Abgesang aufs Rauchen]]>

    Einer der noch immer genau so aussieht, wie man sich in der hügeligen Schweizer Provinz einen Schriftsteller vorstellt, ist Herr Bichsel, Schriftsteller. Er ist auch so und eben 75 geworden.

    Das Tagi-Magazin, das wir jeden Samstag gleich zweimal zugestellt bekommen und auch online lesen könnten, DAS MAGAZIN hat Herrn Bichsel ein paar Seiten gewidmet, ein wirklich netter Text.

    Eigentlich handelt es sich nicht wirklich um ein Porträt von Herrn Bichsel, sondern um einen Abgesang aufs Rauchen in der Beiz. Herr Bichsel ist seit Jahrzehnten starker Raucher und scheint so wie Helmuth Schmidt all jene notorischen Lungenreinhalteprediger Lügen zu strafen, die da behaupten, Rauchen sei tödlich.

    Selbstverständlich werden Herr Bichsel und Herr Schmidt auch sterben. Nur ist es bei den beiden inzwischen egal, ob dereinst die tägliche Packung Zigaretten als Ursache gelten wird.

    Das Rauchverbot trifft Herrn Bichsel im Kern seines Seins als Schriftsteller. Denn Herr Bichsel findet im heimatlichen Solothurn keine Beiz mehr, wo er sich sein Menü 1, ein Glas Rotwein und Zigarette, geniessen kann. Menü 2 besteht aus einer Tasse Kaffee mit Wasser. Und Zigaretten.

    Auch wenn das Kreuz den Charme einer alternativen Beiz konserviert, hat man dort in vorauseilendem Gehorsam bereits das Rauchverbot eingeführt, vermutlich weil die Linke im Kanton an vorderster Front dafür kämpfte. Peter Bichsel ist sprachlos, als könne er nicht verstehen, wieso eine Linke und wieso erst recht eine Beiz so genuss- und kulturfeindlich sein können, dass sie ein Rauchverbot umsetzen. Er fühlt sich sichtlich fremd an diesem Ort, den er zuvor fast täglich aufgesucht hat, an dem er immer als Erstes die Zigarettenpackung aus der Tasche kramte und auf den Tisch legte. Jetzt bleibt die Packung in der Tasche und Bichsel stumm.

    Einen schöneren Abgesang aufs Rauchen habe ich noch selten gelesen.

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    <![CDATA[Da geht dann mal wer weg...]]>
    FOTO: MINDOR in a jalbum: PINTURAS




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